1990 - 1999 WM/EM

Die erste Eishockey Europameisterschaft wurde 1910 ausgerichtet. Ab 1930 bis 1991 war die Europameisterschaft Teil der Weltmeisterschaften oder der Olympischen Winterspiele. Hier wurden die erreichten Platzierungen der Europäischen Mannschaften als Ergebnis der Europameisterschaft gewertet.

Die erste Eishockey Weltmeisterschaft wurde 1920 im Rahmen der Olympischen Spiele ausgetragen. Von 1920 bis 1928 galten die Resultate der Olympischen Spiele zugleich als Eishockey Weltmeisterschaften. Seit 1930 werden Eishockey Weltmeisterschaften jährlich in den nicht olympischen Jahren ausgetragen. Bis 1968 wurden die Platzierungen bei den Olympischen Spielen als Weltmeisterschaften und Europameisterschaften gewertet. 

Von 1969 bis 1979 wurde jährlich eine IIH Eishockey Weltmeisterschaft ausgetragen. In den Jahren von 1980 bis 1989 wurden in den olympischen Jahren keine Weltmeisterschaften ausgetragen.

Seit 1990 wird jährlich eine IIHF Eishockey Weltmeisterschaft ausgetragen.

 


Übersicht über die Platzierungen Deutschlands bei den Welt- und Europameisterschaften 1990 bis 1999:

 

Weltmeisterschaft /
Europameisterschaft
Austragungsort Platzierung Deutschlands

54. WM

65. EM

1990 Bern/Fribourg (SUI)

7. Platz

6. Platz

55. WM

66. EM

1991 Turku/Helsinki/Tampere (FIN)

8. Platz

6. Platz

56. WM

1992 Prag/Bratislava (CZE)

6. Platz

57. WM

1993 München/Dortmund (GER)

5. Platz

58. WM

1994 Bozen/Canazei (ITA)

9. Platz

59. WM

1995 Stockholm/Gävle (SWE)

9. Platz

60. WM

1996 Wien (AUT)

8. Platz

61. WM

1997 Helsinki/Tampere/Turku (FIN)

11. Platz

62. WM

1998 Zürich/Basel (SUI)

11. Platz (Absteiger)

63. WM

B-WM

1999 Oslo/Hamar/Lillehammer (NOR)

1999 Odense/Rodovre (DEN)

Nicht teilgenommen

4. Platz

 

 

 Eishockey in Deutschland

Deutscher Eishockey Bund
(ab 1963 - bis 1962 DEV)

DEB Logo

IIHF Mitglied seit 11.09.1909

1. EM-Teilnahme: 1910
1. WM-Teilnahme: 1930
1. Olympischen Spiele: 1928

Medailliengewinne
EM: 2x Gold, 4x Silber, 7x Bronze
WM: 2x Silber, 2x Bronze
Olympia: 2x Bronze

Rekordnationalspieler
Bundestrainer: Marco Sturm

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